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Wenn ein Angehöriger verstorben ist...
Aussegnung zu Hause
Wenn ein/e Angehörige/r verstorben ist, ist es gut, sich für den Abschied Zeit zu nehmen. Sie können am Sterbebett ein Gebet sprechen, etwa ein gemeinsames Vaterunser, und in aller Stille gedenken. Auch ist es schön, eine Kerze anzuzünden. Wenn Sie möchten, kommt die Pfarrerin oder der Pfarrer noch einmal zu Ihnen - auch für eine Aussegnung des/r Verstorbenen
Trauerfreier
Der Termin der Trauerfeier wird in der Regel nach gemeinsamer Absprache zwischen Angehörigen, Pfarrer und Bestattungsinstitut festgelegt.
Pfarrer Hoffmann-Schaefer führt ein Gespräch mit den Hinterbliebenen.
Zu der Trauerfeier können die Angehörigen Wünsche äußern. Lieder oder Musik werden in Absprache mit Pfarrer Hoffmann-Schaefer ausgesucht. Ein Bibelspruch soll die Trauerfeier begleiten. Manchmal hatte der/die Verstorbene einen Lieblingsspruch - manchmal ein Lebensmotto. Das hilft bei der Suche nach einem passenden Wort aus der Bibel. Wollen Angehörige oder andere Trauernde (z.B. von einem Verein oder einem Betrieb) etwas zu der Trauerfeier mit beitragen, so ist das in Absprache gerne möglich.
Erdbestattung
Bei einer Erdbestattung wird gleich nach der Trauerfeier, die in der Regel in der Friedhofshalle des ausgewählten Friedhofs stattfindet, der Sarg zum Grab getragen und dort beigesetzt. Am offenen Grab beten wir gemeinsam das Vater Unser und bitten um Gottes Segen.
Feuerbestattung
Bei einer Feuerbestattung halten wir eine Trauerfeier mit dem Sarg im Krematorium, auf dem Friedhof oder auf Wunsch in der Lutherkirche. Anschließend wird der Sarg mit dem Leichnam der Verbrennung zugeführt. Die Urne mit der Asche des/der Verstorbenen wird einige Wochen später beigesetzt. Wird es von den Angehörigen gewünscht, komme ich als Pfarrer auch zu der Urnenbeisetzung.
In neuerer Zeit wird von vielen die Trauerfeier mit der Urnenbeisetzung verbunden. Der Termin ist so flexibler festzulegen. Die Empfehlung ist es, nicht zu lange mit der Trauerfeier zu warten. Eine Erfahrung ist es, nicht länger als 14 Tage nach dem Tod Abschied zu nehmen.
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Seelsorge
In manchen Fällen werde ich mich einige Zeit nach der Bestattung bei den Hinterbliebenen (in diesem Fall meist die Witwe/der Witwer) melden, um den Trauerprozess seelsorgerlich zu begleiten. Auf Versäumnisse oder Fehleinschätzungen meinerseits zur Notwendigkeit eines Besuches sprechen Sie mich bitte an.
Am Ende des Kirchenjahres
Am letzten Sonntag des Kirchenjahres werden die Verstorbenen des Kirchenjahres im Gottesdienst verlesen. Es ist der sogenannte Totensonntag oder Ewigkeitsonntag. Die Angehörigen erhalten eine Einladung zu diesem Gottesdienst.
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